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		<title>e-masters Branchen-News</title>
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			<title>e-masters Branchen-News</title>
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			<title>GEIG 2026: Neue Anforderungen an die Ladeinfrastruktur für Gebäude und das Elektrohandwerk</title>
			<link>https://www.e-masters.lu//ueber-uns/aktuelles/news/einzelansicht/geig-2026-neue-anforderungen-an-die-ladeinfrastruktur-fuer-gebaeude-und-das-elektrohandwerk-3214.html?no_cache=1</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong></strong> <p><span>Elektromobilität wird immer beliebter. Laut dem KfW-Energiewendebarometer 2025</span><a href="/rss-feeds.html#_ftn1" title><span>[1]</span></a><span> ist mittlerweile jeder fünfte neu zugelassene Wagen rein elektrisch (BEV). Gesetzliche Rahmenbedingungen unterstützen diesen Trend. Eine zentrale Rolle spielt dabei das Gebäude-Elektromobilitätsinfrastruktur-Gesetz (GEIG), das auf Grundlage der novellierten EU-Gebäuderichtlinie (EPBD) derzeit überarbeitet wird.</span></p><p><span>Bis Mai 2026 muss die Richtlinie in nationales Recht überführt werden. Dadurch erweitert sich auch im Elektrohandwerk das Aufgabenfeld und es entsteht ein wachsendes Geschäftsfeld.</span></p><p><span><strong>Was genau ändert sich?</strong></span></p><p><span>Die EPBD-Vorgaben verschärfen in mehreren Bereichen, wie Gebäude mit Ladeinfrastruktur auszustatten sind:</span></p><ul><li><span><strong>Neubau von Wohngebäuden:&nbsp;</strong>Wer ein neues Wohngebäude mit mehr als fünf Stellplätzen baut, muss künftig jeden einzelnen Stellplatz mit der Leitungsinfrastruktur für die Elektromobilität ausstatten.</span></li><li><span><strong>Größere Renovierungen:&nbsp;</strong>Die Pflicht zur Ladeinfrastruktur greift künftig auch bei „größeren Renovierungen“. Das betrifft alle Sanierungen, die mehr als 25 % der Gebäudehülle umfassen und bei denen auch der Parkplatz oder die elektrische Infrastruktur erneuert wird.</span></li><li><span><strong>Bestandsgebäude (Nichtwohngebäude):</strong> Für bestehende Nichtwohngebäude mit vielen Stellplätzen wird eine Nachrüstpflicht diskutiert, die ab 2027 greifen könnte.</span></li></ul><p><span><strong>Was bedeutet dies für das Elektrohandwerk?</strong></span></p><p><span>Die gesetzlichen Änderungen sorgen dafür, dass im Bereich der Elektromobilität deutlich mehr geplant und installiert werden muss.</span></p><ol><li><span>Gesetzliche Vorgaben schaffen Bedarf: Die neuen Regelungen erzeugen einen berechenbaren Markt, der die Ladeinfrastruktur geplant und installiert. Die Nachfrage nach qualifizierten Fachbetriebe wie deinem steigt.</span></li><li><span>Komplexere Technik braucht Fachwissen: Die technische Umsetzung wird anspruchsvoller. Es geht nicht mehr nur darum, eine Wallbox zu installieren. Themen wie Lastmanagement, das Einbinden von erneuerbaren Energien (zum Beispiel Photovoltaik) und Abrechnungssysteme rücken in den Mittelpunkt. Genau dafür ist dein technisches Fachwissen entscheidend.</span></li><li><span>Beratung wird immer wichtiger: Bauherren, Architekten und Planer brauchen frühzeitig verlässliche Informationen, um die zukünftigen Vorgaben zu erfüllen. Du kannst dich als kompetenter Partner positionieren, der ihnen hilft, alles gesetzeskonform umzusetzen.</span></li></ol><p><span><strong>Was du jetzt tun kannst</strong></span></p><p><span>Das Elektrohandwerk spielt eine wichtige Rolle dabei, die geänderten gesetzlichen Vorgaben umzusetzen. So gestaltest du aktiv mit, wie sich die Ladeinfrastruktur im Gebäudesektor entwickelt. Bereite dich am besten frühzeitig auf die kommenden Änderungen vor.</span></p><ul><li><span>Informiere dich über die Details der EPBD-Novelle und den Stand der nationalen Gesetzgebung.</span></li><li><span>Qualifiziere dein Team für die erweiterten technischen Anforderungen.</span></li><li><span>Entwickle Angebote, die von der Beratung über die Installation bis zur Wartung reichen.</span></li></ul><p>&nbsp;</p><p><br>&nbsp;</p><hr><p><a href="/rss-feeds.html#_ftnref1" title><span>[1]</span></a> <a href="https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/Pressemitteilungen-Details_859712.html" target="_blank" rel="noreferrer">www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/Pressemitteilungen-Details_859712.html</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Feb 2026 11:29:54 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Heizspiegel 2025: Heizen mit Gas wieder deutlich  teurer – Wärmepumpen seit 2022 günstiger</title>
			<link>https://www.e-masters.lu//ueber-uns/aktuelles/news/einzelansicht/heizspiegel-2025-heizen-mit-gas-wieder-deutlich-teurer-waermepumpen-seit-2022-guenstiger-3184.html?no_cache=1</link>
			<description>Der Heizspiegel für Deutschland der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online zeigt: Haushalte mit Gasheizung zahlen 2025 im Schnitt 15 % mehr Heizkosten als im Vorjahr. Seit 2022 
sind Wärmepumpen durchgängig günstiger als fossile Heizsysteme. 90 % der Haushalte haben noch Sparpotenzial — im Durchschnitt ca. 400 € pro Jahr (bundesweit geschätzt rund 22 Mrd. €).</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Der Heizspiegel für Deutschland der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online zeigt: Haushalte mit Gasheizung zahlen 2025 im Schnitt 15 % mehr Heizkosten als im Vorjahr. Seit 2022 
sind Wärmepumpen durchgängig günstiger als fossile Heizsysteme. 90 % der Haushalte haben noch Sparpotenzial — im Durchschnitt ca. 400 € pro Jahr (bundesweit geschätzt rund 22 Mrd. €).</strong> <p>Die Heizkosten in Deutschland steigen dieses Jahr spürbar an. Besonders betroffen sind Haushalte mit Gasheizung. Das geht aus dem aktuellen Heizspiegel für Deutschland 2025 (www.heizspiegel.de) von co2online hervor, der auf der Auswertung von über 90.000 Gebäudedaten basiert. Während Gasund Pelletpreise deutlich zulegen, bleiben Wärmepumpen im Vergleich die günstigste Heizoption.&nbsp;</p><h3>Trendwende: Heizen wieder teurer&nbsp;</h3><p>Im Jahr 2024 waren die Heizkosten in vielen Haushalten noch rückläufig: Besonders Wärmepumpen (-19 %) und Holzpellets (-20 %) profitierten von sinkenden Energiepreisen. Auch Gasheizungen wurden günstiger (-16 %), während sich Fernwärme (+1 %) und Heizöl (-1 %) kaum veränderten.<br><br>2025 dreht sich der Trend jedoch um: Gas (+15 %) und Holzpellets (+20 %) werden deutlich teurer, während die Kosten für Wärmepumpen (+5 %), Heizöl (+3 %) und Fernwärme (+2 %) nur moderat ansteigen. Hauptursachen sind höhere Energiepreise und der kalte Winter zu Jahresbeginn. Heizen mit Wärmepumpen ist seit 2022 günstiger als mit Erdgas und Heizöl. Fossile Energien sind nach wie vor teurer als vor der Energiekrise.</p><h3>90 Prozent der Haushalte können noch sparen&nbsp;</h3><p>Der Heizspiegel zeigt: 90 Prozent der Haushalte könnten ihre Kosten im Schnitt um etwa 400 Euro pro Jahr senken. Bundesweit ergeben sich daraus geschätzte 22 Milliarden Euro Einsparungen pro Jahr.</p><p>In vielen Haushalten bleibt einfaches Sparpotenzial ungenutzt. Allein durch die richtige Einstellung der Raumtemperatur und der Heizkurve, das korrekte Stoßlüften bei heruntergedrehter Heizung und einen reduzierten Warmwasserverbrauch ließen sich kurzfristig bis zu 10 Prozent Energie sparen.&nbsp;</p><p>Mittelfristig gesehen sind technische Maßnahmen die effektivere Lösung: Der hydraulische Abgleich, der Austausch der Pumpe oder die Dämmung von Heizungsrohren sind kostengünstige Maßnahmen mit spürbarem Nutzen. Die höchsten Einsparungen lassen sich jedoch nur durch umfangreichere Investitionen erzielen, beispielsweise durch den Austausch von Fenstern, die Dämmung der Gebäudehülle oder den Umstieg auf erneuerbare Heizsysteme.&nbsp;</p><h3>Langfristprognose: fossile Heizungen als Kostenfalle&nbsp;</h3><p>Die Heizkosten für Gas und Öl könnten in den nächsten 20 Jahren etwa dreimal so hoch ausfallen wie heute. Darauf deuten Prognosen auf Basis des Heizspiegels und der Berechnungen des Ariadne-Projekts hin. Demnach verursacht ein unsaniertes Einfamilienhaus mit Gasheizung über einen Zeitraum von 20 Jahren Heizkosten in Höhe von rund 120.000 Euro. Durch eine energetische Modernisierung und den Wechsel zu einer Wärmepumpe sinken die Kosten im gleichen Zeitraum auf etwa 16.000 Euro. Ein Unterschied von über 100.000 Euro.&nbsp;</p><p>Ursachen hierfür sind unter anderem ein steigender CO₂-Preis, höhere Netzentgelte und strukturelle Marktveränderungen. Die Preise für Fernwärme und Holzpellets könnten sich in diesem Zeitraum etwa verdoppeln. Wärmepumpen werden voraussichtlich das kostengünstigste Heizsystem bleiben.</p><p>&nbsp;„Der Heizspiegel zeigt klar: Fossile Heizungen werden zur Kostenfalle, während Wärmepumpen langfristig entlasten. In Zeiten von Fake News sind unabhängige Daten wichtiger denn je, um die Heiz-Debatte zu versachlichen“, sagt co2onlineGeschäftsführerin Tanja Loitz. „Die Politik muss jetzt konsequent Rahmenbedingungen schaffen, die den Umstieg auf erneuerbare Heizsysteme für alle Haushalte möglich machen.“&nbsp;</p><p>„Der Heizspiegel bietet eine gute Orientierung für die Einordnung der Heizkosten und hilft Energie einzusparen“, so Melanie Weber-Moritz, Präsidentin des Deutschen Mieterbundes. „Hohe Energiekosten gibt es aber vor allem in alten, energetisch schlechten Gebäuden. Nachhaltige Einsparungen lassen sich deshalb in erster Linie durch Investitionen in die Gebäude selbst erzielen, beispielsweise in die Heizungsanlage, die Dämmung oder einen Fenstertausch. Hier muss die Politik die richtigen Weichen dafür stellen, dass solche Investitionen im vermieteten Gebäudebestand mieterfreundlich und sozialverträglich sind.“&nbsp;</p><h3>Verbrauch und Kosten auf heizspiegel.de prüfen&nbsp;</h3><p>Auf www.heizspiegel.de können Verbraucher ihren Heizenergieverbrauch und ihre Heizkosten prüfen und individuelle Spartipps erhalten. Dabei haben sie die Möglichkeit, sich Schritt für Schritt durch das interaktive Online-Tool leiten zu lassen.</p><p>Quelle: co2online gemeinnützige GmbH</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 30 Sep 2025 14:06:56 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nachhaltigkeit auf hohem  Niveau</title>
			<link>https://www.e-masters.lu//ueber-uns/aktuelles/news/einzelansicht/nachhaltigkeit-auf-hohem-niveau-3144.html?no_cache=1</link>
			<description>ESYLUX GmbH erhält Silber-Medaille von EcoVadis</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>ESYLUX GmbH erhält Silber-Medaille von EcoVadis</strong> <p>Die Steigerung der Gebäudeenergieeffizienz und damit zugleich das Schonen natürlicher Ressourcen ist ein Kernnutzen der intelligenten Automations- und Lichtlösungen von ESYLUX. Doch auch bei der Nachhaltigkeit des eigenen Unternehmens hat sich der Hersteller in den vergangenen Jahren erfolgreich weiterentwickelt. Dies bestätigt nun der Silber-Status bei EcoVadis, durch den die ESYLUX GmbH in den Kreis der besten 15 Prozent aller bewerteten Unternehmen aufrückt.</p><p>Der Begriff Nachhaltigkeit gehört zu den prägenden Schlagworten unserer Zeit. Damit es nicht nur bei Worten bleibt und die Umsetzung der Nachhaltigkeit nachweislich sichergestellt wird, lassen sich weltweit immer mehr Unternehmen durch die renommierte und unabhängige Ratingagentur EcoVadis bewerten. Die ESYLUX GmbH hat nun erstmals die Silber-Medaille von EcoVadis erhalten.</p><p>ESYLUX GmbH unter den besten 15 Prozent aller bewerteten Unternehmen Die Bewertung von EcoVadis erfolgte in den Bereichen Umwelt, Arbeits- und Menschenrechte, Ethik und nachhaltige Beschaffung. Die höchste Punktzahl konnte ESYLUX dabei im Bereich Umwelt erzielen. „Unsere Automations- und Lichtlösungen leisten seit jeher einen wichtigen Beitrag für die Gebäudeenergieeffizienz“, so Jan Göger, Leiter des Qualitäts- und Prozessmanagements von ESYLUX. „Die Auszeichnung von EcoVadis unterstreicht nun aber, dass wir nicht nur innovative Produkte entwickeln, sondern dies auch auf eine umweltbewusste und ethische Weise tun.“</p><p>Die ESYLUX GmbH rückt damit in den Kreis der besten 15 Prozent aller durch EcoVadis bewerteten Unternehmen auf. Eine wichtige Grundlage für diese erfolgreiche Entwicklung bildet unter anderem ein Umwelt-Managementsystem des Herstellers nach den Anforderungen der ISO 14001:2015. Darüber hinaus verpflichtet sich das Unternehmen zur Einhaltung des ZVEI-VDMA Code of Conduct, dessen Verhaltensregeln Grundsätze und Standards für unternehmerisch verantwortungsvolles Handeln beschreiben.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 May 2025 08:52:51 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>E-Handwerke: Fachkräfte weiter gesucht, Unternehmen aber zurückhaltender als in Vorjahren</title>
			<link>https://www.e-masters.lu//ueber-uns/aktuelles/news/einzelansicht/e-handwerke-fachkraefte-weiter-gesucht-unternehmen-aber-zurueckhaltender-als-in-vorjahren-3109.html?no_cache=1</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong></strong> <p>Mit 79.567 liegt die Zahl der offenen Stellen in den E-Handwerken weiter auf einem hohen Niveau, jedoch unter den Werten der Vorjahre. Wahrscheinlicher Grund für den Rückgang ist die wirtschaftliche Situation: Betriebe sind zurückhaltender bei der Suche nach Beschäftigten. Aufgrund von Energiewende und Digitalisierung ist in den nächsten Jahren aber weiterhin von einem hohen Fachkräftebedarf auszugehen. Frankfurt am Main, 29.01.2025: Die aktuelle Fachkräfte-Erhebung des ZVEH* zeigt zu Jahresbeginn 2025 einen deutlichen Rückgang beim Bedarf. Wurden Anfang 2024 noch rund 96.000 e-handwerkliche Fachkräfte gesucht, sind es nun nur noch knapp 80.000**. Das entspricht etwa dem Niveau von 2021 und zeigt: Die Betriebe sind zurückhaltender bei der Ausschreibung und Besetzung von Stellen. Grund dafür sind unter anderem Rückgänge bei den Auftragsvolumina. Gleichzeitig ist davon auszugehen, dass auch die Fluktuation unter den Beschäftigten abgenommen hat. Der ZVEH führt dies auf verringerte Wechselbewegungen zurück, weil Menschen in wirtschaftlich angespannten Zeiten eher an ihren Arbeitsplätzen festhalten. Die Unternehmen melden auch deshalb weniger offene Stellen.&nbsp;</p><h3>Weiterhin vor allem Höherqualifizierte gesucht&nbsp;</h3><p>Zwar zeigt sich eine geringere Nachfrage über alle Bereiche – vom ungelernten Helfer über Auszubildende und Gesellen für grundlegende Tätigkeiten bis hin zu Meistern. Gegenüber 2021, als mit circa 81.000 eine vergleichbare Zahl an offenen Stellen errechnet wurde, zeigt sich nun jedoch eine leichte Verschiebung in Bezug auf die gesuchte Qualifikation. Demnach wurden jetzt deutlich weniger an- und ungelernte Arbeitskräfte gesucht – im Jahr 2021 waren es noch 6.600, nun nur noch 5.200. Im Gegenzug war ein Anstieg bei den hochqualifizierten Gesellen zu verzeichnen. Hier stieg der Bedarf von 21.000 hochqualifizierten Gesellen im Jahr 2021 auf jetzt 23.000. Die Zahl der gesuchten Auszubildenen liegt mit etwa 15.000 auf einem vergleichbaren Niveau wie 2021. Das zeigt: Auch in wirtschaftlich schwächeren Zeiten sind vor allem qualifizierte Fachkräfte gefragt.&nbsp;</p><p>„Die Erkenntnis, dass in wirtschaftlichen Krisenzeiten weiterhin vor allem die gut ausgebildeten Fachkräfte gesucht werden, ist nicht neu. Sie droht jedoch, in Vergessenheit zu geraten. Wir fordern deshalb von der Politik, diese Erkenntnis weiterhin in der Bildungsstrategie zu berücksichtigen und nicht auf Geringqualifizierte zu setzen. Qualifikation erhöht die Resilienz des Arbeitsmarktes. Geringe Qualifikation erhöht hingegen die Anfälligkeit für Arbeitslosigkeit in Krisenzeiten. Auch sozialpolitisch ist eine solide berufliche Qualifikation als Absicherung der Menschen wichtig“, betont ZVEH-Hauptgeschäftsführer Alexander Neuhäuser.&nbsp;</p><p>Auch wenn die aktuelle ZVEH-Erhebung klar zeigt, dass die gegenwärtige Wirtschafskrise den Fachkräftebedarf etwas abgeschwächt hat, ist nach Auffassung des ZVEH nicht davon auszugehen, dass sich dieser Trend nachhaltig bestätigen wird. Grund hierfür ist zum einen der demografische Wandel, der sich immer stärker bemerkbar macht. Zum anderen sorgen Energiewende und Digitalisierung und die damit verbundenen, zum Teil sehr komplexen Technologien (Photovoltaik, Wärmepumpen, Energiemanagementsysteme) dafür, dass gut ausgebildetes Personal auch langfristig gesucht wird. „Der Königsweg ist, eine Ausbildung nach der Schulzeit zu absolvieren. Arbeitskarrieren sind jedoch vielfältig. Der ZVEH unterstützt deshalb auch, wenn jemand erst später in seinem Leben über Weiterqualifikationen einen Berufsabschluss anstrebt oder sich, aus einem anderen Wirtschaftszweig kommend, umorientieren möchte“, so ZVEH-Hauptgeschäftsführer Neuhäuser: „In einer Gesellschaft, die immer elektrischer wird, werden e-handwerkliche Qualifikationen weiterhin stark gefragt sein. Das bedeutet: Eine e-handwerkliche Ausbildung bietet auch in Zukunft hervorragende Perspektiven.“ * Gemessen wird der Fachkräftebedarf anhand der Zahl der offenen Stellen, die die Betriebe in der vorausgegangenen ZVEHKonjunkturumfrage angegeben hatten. ** Diese Zahl spiegelt nicht die offenen Stellen wider, die den Arbeitsagenturen gemeldet wurden, sondern entstammt einer Hochrechnung auf Grundlage der Ergebnisse der ZVEH-Herbstkonjunkturumfrage 2024 sowie den Daten der Handwerkszählung des Statistischen Bundesamtes.&nbsp;</p><p>Quelle: ZVEH</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 31 Jan 2025 10:10:42 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mindestlohn steigt: Eine To-do-Liste für Arbeitgeber</title>
			<link>https://www.e-masters.lu//ueber-uns/aktuelles/news/einzelansicht/mindestlohn-steigt-eine-to-do-liste-fuer-arbeitgeber-2937.html?no_cache=1</link>
			<description>Zum 1. Januar 2024 soll der gesetzliche Mindestlohn auf 12,41 Euro steigen, bevor Anfang 2025 die nächste Erhöhung ansteht. Das stellt einige Arbeitgeber vor Aufgaben.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Zum 1. Januar 2024 soll der gesetzliche Mindestlohn auf 12,41 Euro steigen, bevor Anfang 2025 die nächste Erhöhung ansteht. Das stellt einige Arbeitgeber vor Aufgaben.</strong> <p>Im Juni 2023 übermittelte die Mindestlohnkommission ihren Vorschlag zur&nbsp;<a href="https://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/dieser-mindestlohn-gilt-2020-2021-und-2022-in-deutschland-160819/" target="_blank" data-auto-event-observed="true" rel="noreferrer noopener">Anpassung des Mindestlohns</a>&nbsp;an den Bundesarbeitsminister. Die Empfehlung: Die gesetzliche Lohnuntergrenze zum&nbsp;<strong>1. Januar 2024</strong>&nbsp;zunächst auf&nbsp;<strong>12,41 Euro</strong>&nbsp;anheben,&nbsp;<strong>ein Jahr später</strong>&nbsp;dann auf&nbsp;<strong>12,82 Euro.&nbsp;</strong>Hubertus Heil kündigte an, den Vorschlag umsetzen zu wollen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 class="wp-block-heading">Mindestlohn steigt: Auf Arbeitgeber kommen Aufgaben zu</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auf viele Handwerksbetriebe kommt Arbeit zu. Sie müssen sich umfassend vorbereiten und – am besten gemeinsam mit dem Steuerberater – bestehende Verträge genau prüfen, damit es im Januar kein böses Erwachen gibt. Was Betriebe jetzt tun müssen</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 class="wp-block-heading">1. Genau nachrechnen</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Unternehmer sind gefordert, bei Gehaltsbeziehern und Stundenlöhnern zu überprüfen, ob sie den neuen Mindestlohn auch wirklich einhalten. Denn wer den Mindestlohn unterschreitet, dem drohen harte Konsequenzen: Das Gesetz sieht Bußgelder von bis zu 500.000 Euro vor, dazu kommen Nachzahlungen von Sozialversicherungsbeiträgen und unter Umständen der Ausschluss von öffentlichen Aufträgen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 class="wp-block-heading">2. Arbeitsverträge anpassen</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gegebenenfalls müssen Arbeitgeber darauf achten, die Arbeitsverträge rechtzeitig anzupassen, um die neue Lohnuntergrenze einzuhalten. Um Streitigkeiten zu vermeiden, sollte frühzeitig das Gespräch mit den betroffenen Arbeitnehmern gesucht werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 class="wp-block-heading">3. Ansprüche beachten</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Betriebsinhaber sollten unbedingt beachten, dass auch mehrmonatige Praktikanten unter Umständen einen Anspruch auf Mindestlohn haben können – etwa dann, wenn es sich nicht um ein Pflichtpraktikum handelt. Das hat das Bundesarbeitsgericht Mitte Januar 2022 entschieden (Az: 5 AZR 217/21) und ein Unternehmen zur Nachzahlung von 10.269 Euro an eine frühere Praktikantin verurteilt. Ob Arbeitgeber zur Zahlung von Mindestlohn verpflichtet sind, können sie über ein&nbsp;<a href="https://www.bmas.de/DE/Arbeit/Arbeitsrecht/Mindestlohn/mindestlohn-praktikum.html" target="_blank" data-auto-event-observed="true" rel="noreferrer">Tool des Bundesarbeitsministeriums</a>&nbsp;prüfen. Auch wer einen Werkstudenten beschäftigt, muss den Mindestlohn zahlen. Auszubildende haben hingegen keinen Anspruch auf Mindestlohn, jedoch auf die&nbsp;<a href="https://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/mindestausbildungsverguetung-fuer-azubis-das-gilt-seit-2020-144611/" target="_blank" data-auto-event-observed="true" rel="noreferrer">Mindestausbildungsvergütung.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 class="wp-block-heading">4. Minijobs neu organisieren</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit dem Mindestlohn steigt zum 1. Januar auch die Entgeltgrenze für Minijobs von 520 auf voraussichtlich 538 Euro im Monat. Hintergrund: Bei der letzten Erhöhung des Mindestlohns hat der Gesetzgeber beschlossen, die Verdienstgrenze für Minijobs an den Mindestlohn zu koppeln. Die Verdienstgrenze für Minijobs steigt also mit jeder Erhöhung des Mindestlohns. Damit soll sichergestellt werden, dass die monatliche Höchstarbeitszeit von 43 Stunden dauerhaft erhalten bleibt. Das beinhaltet aber, dass die entsprechenden Verträge neu gefasst werden müssen. Zudem muss auch das Abrechnungssystem entsprechend umgestellt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 class="wp-block-heading">5. Auf Gehaltsgespräche vorbereiten</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein verändertes Lohngefüge in den Betrieben könnte Begehrlichkeiten auch bei besser verdienenden Mitarbeitern wecken. Ausgebildete Fachkräfte verdienen in der Regel mehr als ungelernte Hilfskräfte. Durch die Mindestlohnerhöhung verringert sich der Lohnabstand zwischen Ungelernten und Fachkräften. Für einige Betriebsinhaber könnten daher Lohnverhandlungen anstehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: www.deutsche-handwerks-zeitung.de</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Oct 2023 10:41:43 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zwei starke Partner schließen sich zusammen</title>
			<link>https://www.e-masters.lu//ueber-uns/aktuelles/news/einzelansicht/zwei-starke-partner-schliessen-sich-zusammen-2807.html?no_cache=1</link>
			<description>rutec Licht übernimmt zum 1. Januar 2023 die ERVENTEC GmbH &amp; Co. KG. Dies gaben beide Unternehmen jetzt bekannt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>rutec Licht übernimmt zum 1. Januar 2023 die ERVENTEC GmbH &amp; Co. KG. Dies gaben beide Unternehmen jetzt bekannt.</strong> <p class="bodytext">Die ERVENTEC GmbH &amp; Co. KG ist ein gut aufgestelltes mittelständisches Unternehmen im Bereich der Sonderbeleuchtung und OEM-Fertigung. In Lüdenscheid wird nach höchsten Qualitätsstandards produziert und die rund 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind zum großen Teil langjährig am Standort beschäftigt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Klug handeln für ein erfolgreiches Morgen</strong></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p></p><p>Die derzeitigen politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen gehen auch an rutec nicht vorüber: „Durch den Klimawandel, Lieferengpässe und politische Instabilitäten ist uns allen bewusst geworden, dass die Verfügbarkeit von weltweiten Rohstoffen und Produkten ihre Grenzen hat“<em>, </em>so rutec-Geschäftsführer Holger Rullhusen<em>. </em>Hinzu kommen der<em> </em>Fachkräftemangel, die Inflation und eine drohende Rezession.<br>
</p>
<p>In dieser Situation stellt sich die Frage: Was müssen wir heute tun, um auch morgen noch erfolgreich zu sein?<br>
</p>
<p>Die Lösung liegt für rutec in einer Konzentration auf deutsche und europäische Produkte sowie auf Nachhaltigkeit durch kurze Transportwege und umweltschonende Materialien. „Made in Germany“ statt Abhängigkeit von Fernost.</p>

<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Win-win-Situation</strong></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p></p><p>Durch die Übergabe kann die Zukunft von ERVENTEC und rutec und ihren Belegschaften gesichert werden.<br>
</p>
<p>„Wir können so unsere Marke und unsere Expertise beibehalten, die uns als Unternehmen ausmacht. Vor allem aber kann die Unternehmenskultur bewahrt werden, die auf einem respektvollen Miteinander sowie sozialer und ökologischer Nachhaltigkeit beruht“, so Andreas Ervens, scheidender Geschäftsführer von ERVENTEC, der weiterhin in der Unternehmensgruppe tätig sein wird.<br>
</p>
<p>„Wir freuen uns, mit rutec einen starken Vertriebspartner an unserer Seite zu haben, um unser Geschäft zu sichern und auszubauen“, sagt der neue Geschäftsführer der ERVENTEC GmbH &amp; Co. KG Jörg Kießer.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Jan 2023 09:24:49 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutlich schlechtere BEG-Förderbedingungen bereits ab 28. Juli 2022</title>
			<link>https://www.e-masters.lu//ueber-uns/aktuelles/news/einzelansicht/deutlich-schlechtere-beg-foerderbedingungen-bereits-ab-28-juli-2022-2747.html?no_cache=1</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong></strong> <h2>Programmvarianten werden eingestellt und Produkte in der Neubau-, Sanierungsförderung angepasst</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Erneut gibt es kurzfristig schlechte Nachrichten zur Gebäudeförderung: Bei der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) werden deutliche Kürzungen und Anpassungen vorgenommen. Soweit nicht anders beschrieben, gelten die Änderungen bereits ab 28.07.2022. Als Begründung für die Kurzfristigkeit wird angegeben, man wolle „Vorzieheffekte“ vermeiden und die verbleibenden Förderangebote mit den zu Verfügung stehenden Mitteln aufrechterhalten. Die Förderung war erst im Frühjahr wegen ausgeschöpfter Mittel kurzfristig gestoppt und dann für Neubauten stark gekürzt worden. Die nächste Überarbeitung ist schon für 2023 geplant. Nachstehend haben wir die Änderungen für Sie zusammengefasst:</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Kaum noch Förderung im Neubau</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Fördersatz im Neubau bei Erreichen des Effizienzhaus-/Effizienzgebäude 40 mit NH-Klasse („Nachhaltigkeit“) betrug zuletzt noch 12,5 % und wird nun noch weiter auf 5 % gekürzt (Ausnahme: Kommunen). Ab Anfang 2023 sind weitere Änderungen geplant.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Förderung von Einzelmaßnahmen nur noch als Zuschuss</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Einzelmaßnahmen zur Sanierung der Gebäudehülle, Anlagentechnik oder zur Heizungsoptimierung sind nicht mehr als Kredit der KfW förderfähig. Die Förderung entfällt sowohl für Wohngebäude (WG) als auch für Nichtwohngebäude (NWG). Die Fördermöglichkeit über einen Zuschuss des BAFA bleibt noch bis inkl. 14. August 2022 zu gleichen Konditionen erhalten. Danach werden auch hier die Fördersätze angepasst:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Insgesamt werden alle Fördersätze reduziert, aber teilweise durch neue Boni ausgeglichen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Bonus für Heizungstausch und effiziente elektrische Wärmepumpen</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Bonus für die Umsetzung eines individuellen Sanierungsfahrplans (iSFP) wird ab 15.08.22 nicht mehr für Heizungsanlagen gewährt, hier gibt es stattdessen einen neuen „Heizungstausch“ Bonus in Höhe von 10 %. Um den Bonus zu erlangen, muss eine funktionstüchtige Gasheizung (älter als 20 Jahre) oder eine Öl- / Kohle- bzw. Nachtspeicherheizung ausgebaut werden und das Gebäude künftig ohne fossile Energien beheizt werden. Für den Einbau elektrischer Wärmepumpen mit Wärmequelle Erdreich oder (Ab-)Wasser werden zusätzlich 5 % Bonus gewährt. Biomasseanlagen werden gegenüber anderen Heizungsanlagen künftig weniger stark gefördert. Es ergeben sich damit folgende Zuschüsse:</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Keine Förderung mehr für mit fossilem Gas betriebene Wärmeerzeuger</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit fossilem Gas betriebene Wärmeerzeuger (z. B. Gas-Brennwertkessel, gasbetriebene Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen, Gasstrahler, Gas-Wärmepumpen, Gas-Hybridheizungen) sind auch in der Sanierung nicht mehr förderfähig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Effizienzhausförderung nur als Kredit und mit mehr als halbierter Förderung</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Förderung als Investitionszuschuss über die BAFA wird ab 28.07.22 komplett gestrichen Die Sanierungsförderung zu Effizienzhäusern (EH) bzw. Effizienzgebäuden (EG) läuft damit komplett über die KfW. Hier wird das EH/EG 100 mit allen Unterstufen abgeschafft. Die Förderung der Sanierung von Baudenkmälern erfolgt noch mit 5 % statt 25 % Tilgungszuschuss. Für alle weiteren Effizienzhausstufen werden die Fördersätze um 25 Prozentpunkte gekürzt. Der 5 % Bonus bei Erreichen der EE-Klasse („Erneuerbare Energien“) oder NH-Klasse bleibt erhalten, der Bonus für individuelle Sanierungsfahrpläne (iSFP) entfällt hier komplett. Die geringeren Fördersätze sollen durch eine „deutliche Zinsvergünstigung bis etwa 15 % Subventionswert“ ausgeglichen werden:</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Geringere Maximalbeträge für förderfähige Kredite</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die maximalen Kreditbeträge für Wohngebäude sinken von 150.000€ auf 120.000 € und für Nichtwohngebäude auf 2000 €/m² NGF bzw. max. 10 Mio. € pro Vorhaben. Das gilt sowohl für Neubau als auch Sanierung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Fünf Prozent Bonus für die schlechtesten Bestandsgebäude ab 22.09.2022</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn ein Gebäude im Ausgangszustand zu den energetisch schlechtesten 25&nbsp;% des Gebäudebestands gehört („Worst Performing Building“), wird bei Sanierung zum EH/EG 55 oder EH/EG 40 zukünftig ein WPB-Bonus von 5 % gewährt. EE- oder NH-Klasse sind als Kombination möglich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle:&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p></p><p><strong>Öko-Zentrum NRW GmbH</strong><br>
</p>
<p>Sachsenweg 8<br>
</p>
<p>59073 Hamm</p>

<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://eur01.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Foekozentrum.nrw%2Faktuelles%2Fdetail%2Fnews%2Fdeutlich-schlechtere-beg-foerderbedingungen-bereits-ab-28-juli-2022%2F&amp;data=05%7C01%7CBjoern.Fabig%40gautzsch.de%7C2509c3708e9741f2fb6008da708c1c65%7C1c290507961548b2a01f99c7c2ce3924%7C0%7C0%7C637946044323272153%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C3000%7C%7C%7C&amp;sdata=8ys46Z25898awWeU7VKLumI7CN39K0ns%2BlwiaZD1kI8%3D&amp;reserved=0" target="_blank" rel="noreferrer">Öko-Zentrum NRW</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 29 Jul 2022 08:34:55 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ELMAR 2021 - Preise verliehen</title>
			<link>https://www.e-masters.lu//ueber-uns/aktuelles/news/einzelansicht/elmar-2021-preise-verliehen-2709.html?no_cache=1</link>
			<description>e-masters Fachbetriebe in drei Preiskategorien erfolgreich</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>e-masters Fachbetriebe in drei Preiskategorien erfolgreich</strong> <p><strong>„Elektromarken. Starke Partner.“ kürten ELMAR-Preisträger und Meisterstipendiat*innen 2021 in feierlicher Atmosphäre.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am 28. April 2022 fanden in feierlicher Atmosphäre das „Markenforum der Elektrobranche“ sowie die ELMAR Night in Form eines Galadinners statt. Nachdem der beliebte Branchentreff letztes Jahr pandemiebedingt verschoben werden musste, freuten sich die „Elektromarken. Starke Partner.“ um so mehr, rund 150 geladene Gäste im Hyatt Regency in Düsseldorf begrüßen zu dürfen. Nach einem herzlichen Empfang durch den Vorstand der „Elektromarken. Starke Partner.“ folgte ein spannender Vortrag von Felix A. Zimmermann, Trusted Partner für Familienunternehmen mit über 20 Jahren Erfahrung als CEO und CFO in börsennotierten und internationalen Handelsunternehmen. Im Anschluss wurden zehn Meisterstipendien an motivierte Nachwuchselektroniker*innen vergeben sowie der Markenpreis ELMAR in fünf spannenden Kategorien verliehen. Die anschließende ELMAR&nbsp; Night bot den Stipendiat*innen und Preisträger*innen einen besonderen Rahmen zum Feiern und Kontakte knüpfen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Seit nun mehr fünfzehn Jahren fungiert das „Markenforum der Elektrobranche“ als etablierter Branchentreff und bildet ein Veranstaltungshighlight am Ende des Jahres. 2022 luden die starken Marken erstmals in das Hyatt Regency in Düsseldorf ein, um dort mit geladenen Gästen – darunter die Vertreter*innen aus Industrie, Handwerk und Großhandel – zu feiern. &nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Preisverleihung ELMAR 2021</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Außerordentliches Markenbewusstsein und innovative Markenkonzepte – dafür steht der Markenpreis ELMAR, ausgelobt von den „Elektromarken. Starke Partner.“. Bereits seit 14 Jahren werden Elektrohandwerksbetriebe, die ihre Unternehmensmarke stringent weiterentwickeln und mit ihren Mitarbeiter*innen gemeinsam leben, mit dem renommierten Branchenpreis ausgezeichnet. Junge Unternehmen, deren Gründungsdatum nicht länger als drei Jahre zurück liegt, können sich für den „ELMAR Newcomer“ bewerben und eine besonders intensive Unterstützung durch die Elektromarken erfahren. In Anlehnung an das omnipräsente Thema des Fachkräftemangels in Deutschland wurde 2017 ergänzend eine neue Kategorie eingeführt: der „ELMAR Arbeitgeber“. Diese Auszeichnung richtet sich an Elektrohandwerksbetriebe, die durch ihr starkes Markenbewusstsein als Arbeitgeber überzeugen und innovative Mitarbeiterkonzepte und -strategien in den Mittelpunkt rücken. &nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Preisträger wurden auch in diesem Jahr wieder im Rahmen einer mehrtägigen Jurysitzung von unabhängigen Expert*innen unterschiedlicher Disziplinen ausgewählt. In fünf verschiedenen Kategorien zählen 15 Elektrohandwerksbetriebe zu den ELMAR Finalisten 2021. Während in den Kategorien eins bis drei, die sich nach Unternehmensgröße staffeln, drei Plätze ausgelobt und mit „Gold“, „Silber“ und „Bronze“ belohnt wurden, kürte die Jury in den Kategorien vier und fünf jeweils ein Unternehmen zum ELMAR Newcomer 2021 sowie zum ELMAR Arbeitgeber des Jahres.&nbsp; Neben der begehrten ELMAR-Trophäe erwartet die Preisträger der Kategorien eins bis drei auch in diesem Jahr wieder ein hochwertiges Preisträgerpaket, mit Preisgeldern zwischen 1.500 und 4.500 Euro sowie ausgewählten Kommunikationsmaßnahmen. Die Erstplatzierten erhalten einen „ELMAR-Markenfilm“ für ihren Betrieb und werden zusätzlich Teil der Anzeigenkampagne der „Elektromarken.Starke Partner“ – dies gilt ebenso für den ELMAR Arbeitgeber sowie den ELMAR Newcomer. Der ELMAR Newcomer 2021 darf sich außerdem über ein Preisgeld in Höhe von 10.000,- Euro freuen.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle:&nbsp;<a href="https://www.elektromarken.de/elmar" target="_blank" class="external-link-new-window" title="www.elektromarken.de" rel="noreferrer">Elektromarken. Starke Partner.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p></p><p><strong>e-masters Fachbetriebe schnitten in drei Kategorien erfolgreich ab</strong><br>
</p>
<p><br>
</p>
<p>Den ersten Platz in der Kategorie 2 (11 - 30 Mitarbeiter) belegte&nbsp;<strong>Tovar Elektrotechnik GmbH &amp; Co. KG in Münster</strong>.<br>
</p>
<p>In der Kategorie 3 (mehr als 30 Mitarbeiter) siegte <strong>Elektro Maier GmbH in Kirchweidach</strong>.<br>
</p>
<p>Und in der Kategorie 5 (ELMAR Arbeitgeber) freute sich <strong>leitec Gebäudetechnik GmbH im Heilbad Heiligenstadt</strong> über den ersten Platz.</p>

<p>&nbsp;</p>
<p>Allen Preisträgern gratuliert die e-masters Gemeinschaft recht herzlich!</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 May 2022 12:01:10 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ELMAR 2021 – der Startschuss ist gefallen</title>
			<link>https://www.e-masters.lu//ueber-uns/aktuelles/news/einzelansicht/elmar-2021-der-startschuss-ist-gefallen-2584.html?no_cache=1</link>
			<description>Der ELMAR, der etablierte Markenpreis der Initiative „Elektromarken. Starke Partner.“, geht in eine neue Runde.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Der ELMAR, der etablierte Markenpreis der Initiative „Elektromarken. Starke Partner.“, geht in eine neue Runde.
</strong> <p><strong>Der ELMAR, der etablierte Markenpreis der Initiative „Elektromarken. Starke Partner.“, geht in eine neue Runde: Der Startschuss für den Wettbewerb um den begehrten Markenpreis der Elektrobranche ist gefallen. Die Teilnahme ist ab sofort online über die Website der Initiative (elektromarken.de) bis zum 15. August 2021 möglich.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Seit 2008 kürt die Initiative „Elektromarken. Starke Partner.“ jährlich mit dem Markenpreis herausragendes Markenbewusstsein, innovative Konzepte und neue Strategien im Elektrohandwerk. „Die Markeninitiative sah sich im vergangenen Jahr in der Verantwortung, die ELMAR-Teilnehmer und engen Partner sowie ihre Mitarbeiter und Dienstleister zu schützen. Daher wurden der ELMAR 2020 sowie das ‚Markenforum der Elektrobranche 2020‘ nach reiflicher Überlegung abgesagt, in der Hoffnung, in 2021 wieder mit voller Kraft in eine nächste und ungetrübte Runde zu gehen. Bis heute stellt uns die Corona-Pandemie vor besondere Herausforderungen. Dennoch schauen die Elektromarken voller Zuversicht in die Zukunft: Alle Mitgliedsunternehmen der Initiative entwickeln sich aktuell sehr gut im Markt – weil sie starke Marken sind. Dies möchten wir gerne weitergeben und markenstarken Elektrohandwerksbetrieben auch in diesem Jahr die Chance geben, sich durch die Auszeichnung mit dem ELMAR deutlich von anderen Handwerksbetrieben zu unterscheiden und sich als kompetenten Markenpartner zu kennzeichnen“, so der Vorstand der Initiative „Elektromarken. Starke Partner.“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gegliedert ist der ELMAR auch in diesem Jahr in fünf Kategorien: Die Kategorien eins bis drei sind nach Unternehmensgröße gestaffelt. In der Kategorie vier können sich junge Betriebe, deren Gründung nicht länger als drei Jahre zurückliegt, für den „ELMAR Newcomer“ bewerben. Attraktive Arbeitgebermarken werden in der Kategorie fünf ausgezeichnet – der „ELMAR Arbeitgeber“ wurde 2017 erstmals als Reaktion auf den omnipräsenten Fachkräftemangel verliehen. Während in den Kategorien eins bis drei „Gold“, „Silber“ und „Bronze“ verliehen werden, prämiert die Initiative in den Kategorien „ELMAR Newcomer“ und „ELMAR Arbeitgeber“ jeweils ein Unternehmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch 2021 bietet die Initiative „Elektromarken. Starke Partner.“ eine Vielzahl Marken unterstützender Maßnahmen – und das bereits mit der Teilnahme: Markenstarke Tipps bietet das „ELMAR E-Learning-Tool“, welches eigens für den Wettbewerb entwickelt wurde und exklusiv nur für ELMAR-Bewerber zugänglich ist. Hier werden nicht nur Tipps zur Bildung, Entwicklung und Führung einer Marke gegeben, sondern auch positive und negative Beispiele anschaulich erläutert. Zusätzlich können die Bewerber:innen im Markencheck ihr eigenes Unternehmen testen: Die Resultate werden gespeichert, Fortschritte und Vergleiche sind einfach messbar. Ergänzend zu dem „ELMAR E-Learning-Tool“ stellt die Initiative den ELMAR-Bewerber:innen eine deutschlandweite Liste von qualifizierten Kreativ-Agenturen mit Fokus auf Markenentwicklung zur Verfügung. Bei Bedarf können Unternehmen sich so professionelle Unterstützung im regionalen Umkreis suchen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die ELMAR-Kategorien im Überblick</strong></p>
<p>&nbsp;</p><ul>
	<li>Kategorie 1: Unternehmen mit bis zu 10 Mitarbeitern</li>
	<li>Kategorie 2: Unternehmen mit 11 bis 30 Mitarbeitern</li>
	<li>Kategorie 3: Unternehmen mit mehr als 30 Mitarbeitern</li>
	<li>Kategorie 4: ELMAR Newcomer | Neugründungen der letzten drei Jahre (ab 01.01.2018)</li>
	<li>Kategorie 5: ELMAR Arbeitgeber</li>
</ul><p>&nbsp;</p>
<p>Auf alle Gewinner warten zusätzlich zur begehrten ELMAR-Trophäe attraktive Preisträger-Pakete. Neben Kommunikationsmitteln erhalten die Unternehmen gestaffelte Preisgelder für Marketing-Aktivitäten. Unterstützung bei der aktiven Pressearbeit bieten individuelle Pressetexte und -fotos sowie ein professioneller Leitfaden. Des Weiteren werden alle ELMAR-Preisträger in die Kommunikation der Initiative „Elektromarken. Starke Partner.“ eingebunden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Unternehmen mit Hauptsitz in Deutschland können sich bis zum 15. August 2021 über die Internetseite elektromarken.de <strong><a href="https://www.elektromarken.de/elektromarken/elmar-2021-0" target="_blank" rel="noreferrer">für den ELMAR 2021 bewerben</a></strong>. Nach einem mehrstufigen Wettbewerbsverfahren entscheidet im Herbst dieses Jahres eine unabhängige Expertenjury über die ELMAR-Preisträger 2021. Diese werden traditionell Ende des Jahres im Rahmen des „Markenforums der Elektrobranche“ im feierlichen Ambiente der Öffentlichkeit präsentiert.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 31 May 2021 14:00:53 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wissen auf Knopfdruck – die FAQ Videodatenbank</title>
			<link>https://www.e-masters.lu//ueber-uns/aktuelles/news/einzelansicht/wissen-auf-knopfdruck-die-faq-videodatenbank-2579.html?no_cache=1</link>
			<description>1. Jubiläum der eAcademy by MITEGRO</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>1. Jubiläum der eAcademy by MITEGRO</strong> <p>Sie haben eine technische Frage? Die eAcademy hat die Antwort. In der neuen FAQ-Videodatenbank lernen Sie auf Knopfdruck die Antworten auf die relevanten Fragen am Markt kennen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit dem Wissen der teilnehmenden Hersteller lässt sich in wenigen Minuten ein hoher Lernerfolg erzielen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>1. Jubiläum der eAcademy by MITEGRO</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zum 1. Jubiläum der eAcademy haben die Lieferanten Ihnen die wichtigsten Kunden-Fragen der Elektrobranche in fast 100 Videos beantwortet. Wählen Sie aus 8 Kategorien aufgeteilt in Grundlagenwissen und Know How für Fortgeschrittene aus und lernen Sie in wenigen Minuten die Antwort kennen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ihre Frage wurde nicht beantwortet? Teilen Sie uns diese mit und zusammen mit unseren Herstellern versuchen wir, diese Frage in einem Kurzvideo für Sie zu beantworten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bleiben Sie so am Ball – lernen in kleinen Einheiten ist das perfekte Format für all diejenigen unter Ihnen, die wenig Zeit haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Entdecken Sie die neuen Kurzvideos: <a href="https://eacademy.mitegro.de/kurzvideos/" target="_blank" rel="noreferrer">https://eacademy.mitegro.de/kurzvideos/ </a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 27 May 2021 15:11:33 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>